Vitalpilze helfen unterstützend bei Chemotherapien

Die Chemotherapie ist bei Krebspatienten eine meist unerlässliche Behandlungsmethode. Dabei werden verschiedene Medikamente eingesetzt, meist mit dem Ziel schnell wachsende Zellen zu töten. Dadurch werden jedoch nicht nur Tumorzellen getötet, sondern auch andere Zellen, die durch schnelles Wachstum auffallen, wie zum Beispiel Haare. Dadurch kommt es fast immer zu Nebenwirkungen, die je nach Patient mehr oder weniger schlimm sind. Meist sind es Haarausfall, Gewichtsabnahme, Durchfall, Erbrechen, Übelkeit, Änderung der Hautpigmentation und eine Senkung der Anzahl weisser Blutkörper. Logischerweise ist damit auch ein allgemeiner Erschöpfungszustand verbunden. Die Wirksamkeit einer Chemotherapie ist ausserdem noch abhängig von der psychischen Verfassung des Patienten.

Die aus der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM bekannten Vitalpilze werden schon seit längerem in Japan und China bei jeder Chemotherapie zusätzlich empfohlen. Sie sind hervorragend geeignet, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu reduzieren. Die Gründe für diese Wirkungen sind mittlerweile auch wissenschaftlich nachgewiesen. Die Reduktion der Nebenwirkungen einer Chemotherapie oder auch einer Strahlentherapie ist jedoch nur eine der positiven Eigenschaften der Vitalpilze im Rahmen einer Krebstherapie. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe der Vitalpilze auch direkt Tumorzellen töten können und somit die Chemo- oder Strahlentherapie in ihrer Arbeit direkt unterstützen.

Eine weitere bei einer Krebstherapie wichtige Eigenschaft der Vitalpilze ist die positive Wirkung auf die Psyche. Das gibt den Patienten einen stärkeren Lebenswillen und somit eine grössere Chance auf Heilung. Ausserdem stärken Vitalpilze gezielt das durch eine Chemo- oder Strahlentherapie belastete Immunsystem. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern verhältnismässig harmlosen Infektionen, die der Körper aufgrund der Schwächung nicht mehr abwehren kann. Dieses Risiko kann deutlich verringert werden, wenn die Pilze die Möglichkeit bekommen, ihre immunstimulierenden sowie antibakteriellen und antiviralen Wirkungen auszuspielen. In Japan werden die Vitalpilze auch als Krebsvorsorge von den Ärzten empfohlen, speziell natürlich bei Personen, welche aufgrund genetischer Ursachen ein erhöhtes Krebsrisiko haben. Da es sich bei den Vitalpilzen um rein natürliche Heilmittel handelt, sind auch keinerlei Nebenwirkungen zu befürchten. Vitalpilze kann man bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich zu sich nehmen. Sie werden auch als Extrakt in Kapselform angeboten, womit die Dosierung einfacher ist.


Für die Bekämpfung der Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie eignen sich vor allem Coriolus, Hericium, Maitake, Reishi und der Shiitake. Sie reduzieren den Haarausfall, verbessern das Allgemeinbefinden und verringern das Risiko von Infektionen durch die Verbesserung des Immunsystems.

Folgende Vitalpilze helfen also gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Klicken Sie auf den Pilznamen für mehr Informationen über den Pilz. Bezugsquellen für hochwertige Vitalpilze finden Sie auf der separaten Seite Bezugsquellen.

Sie müssen natürlich nicht alle diese Vitalpilze einnehmen. Oft wird zu einer Kombination von Reishi und Coriolus geraten, welche sich in ihren Wirkungen toll ergänzen.

 

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